Vieles lernen du noch musst

yodaFür eine Starwars-begeisterte Freundin habe ich mich an Meister Yoda versucht. Das Ergebnis ist vielleicht nicht ganz perfekt, aber in dem kleinen Kerl stecken viele Stunden Arbeit und dabei habe ich ihn sehr liebgewonnen. 😀 Aber immer der Reihe nach. Die Grundlage für meinen Yoda bildete eine der lalylala-Anleitungen von Lydia Tresselt. Die Anleitungen sind kostenpflichtig, dafür aber in vielen Sprachen erhältlich und sehr, sehr detailliert. Für jeden Arbeitsschritt gibt es eine genaue Beschreibung plus Fotos und wenn man sich an diese hält, kann man am Ende auch auf ein tolles Ergebnis blicken. Das ist aber auch der wesentliche Punkt dabei: Man muss wirklich genau arbeiten; das Projekt verzeiht einem kaum Fehler. Aus diesem Grund ist mein Yoda bei näherer Betrachtung auch ein bisschen verdreht und sieht (von seiner Seite aus) nach links – ich habe im Halsbereich nicht genau genug gearbeitet und habe geglaubt, ein bisschen schummeln zu können. Es ist natürlich kein wirklich störender Fehler, aber wer sicherstellen möchte, dass sein Ergebnis möglichst nahe am Original ist, sollte gerade an den schwierigen Stellen wirklich gut aufpassen und fleißig Maschen zählen. :)

yodasBei den Ohren habe ich mich an einer Gratis-Anleitung von Teri Heathcote orientiert, diese aber noch ein bisschen abgewandelt, da sie mir sonst zu breit geworden wären. Die Jedi-Robe habe ich meinem Yoda quasi an den Körper gehäkelt, damit sie ihm auch wirklich gut passt. Ich habe mir bei Shelly Hedko angesehen, wie man dabei am besten vorgeht – die Arbeitsschritte sind also ihrer Anleitung entnommen, aber die genauen Maschen und Reihen stimmen damit nicht überein.

„Wolldaten“ Körper:
DROPS Safran
100% Baumwolle
Garngruppe A
50g / 159m
Häkelnadel: 2.00 mm

„Wolldaten“ Robe:
DROPS Lima
65% Schurwolle, 35% Alpaca
Garngruppe B
50g / 100m
Häkelnadel: 4.00 mm

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